Baue eine flache Ladegarage mit integrierter Leiste, Kabelführungen und Kabeltaschen. Kurze, farblich sortierte Kabel verhindern Knoten. Schubladen mit Durchlässen führen Leitungen unsichtbar nach hinten, eine Zeitschaltuhr schützt Akkus. Markiere Slots mit Piktogrammen und nutze Kabelclips, damit jedes Gerät seinen Platz hat. Ein kleiner Bewegungsmelder schaltet Licht an, sobald du öffnest. So lädst du nachts lautlos, findest morgens alles voll, und die Küche oder der Flur bleiben frei von steckenden Netzteilen und wildem Kabelsalat.
Verstecke Router, Hubs und Bridges hinter textilen oder gelochten Fronten, damit WLAN frei atmen kann. Plane seitliche Luftschlitze, ein leises Lüftermodul bei Bedarf und Servicezugang für Neustarts. Kabelnummerierung spart Nerven, wenn du Komponenten wechselst. Ein Kipptablar erlaubt schnellen Zugriff, ohne Geräte herauszureißen. Vermeide metallische Gehäuse unmittelbar davor. Ergänze einen Überspannungsschutz, damit Technik sicher bleibt. Ergebnis: aufgeräumter Flur, stabile Verbindung und keine blinkenden LEDs, die abends Aufmerksamkeit ziehen oder visuelles Unruhegefühl erzeugen.